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Nive Collet freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme per Telefon 062 889 19 23 oder E-Mail an [email protected].

Aktuell haben wir genügend ehrenamtliche Mitarbeitende für administrative Arbeiten und Botschafter/-innen. 

Die Stiftung Theodora darf auf die Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeitenden und Botschafter/-innen aus der ganzen Schweiz zählen. Dieses Engagement ist für die Stiftung sehr wichtig, weil wir nicht immer über ausreichende Mittel verfügen, um gewisse Aufgaben zu übernehmen oder an den für uns organisierten Veranstaltungen teilzunehmen. Auf der anderen Seite haben die Freiwilligen die Möglichkeit, sich konkret für unsere Aktionen einzusetzen und an den Veranstaltungen ein Netzwerk mit Gleichgesinnten aufzubauen.

Damit die freiwilligen Helfer/-innen ihren Erwartungen gemäss eingesetzt werden können, unterscheiden wir zwischen Einsätzen als ehrenamtliche Mitarbeitende und Botschafter/-innen:

  • Ehrenamtliche Mitarbeitende: administrative oder logistische Arbeiten (Versand, Datenbank-/Datenaktualisierung, Archiv, Übersetzungen usw.).
     
  • Botschafter/-innen: Nach entsprechender Schulung Vertretung der Stiftung Theodora an bestimmten Anlässen (Sport- oder Kulturveranstaltungen, Checkübergaben, Präsentationen der Stiftung usw.) oder Standpräsenz bei Veranstaltungen (Märkte, Messen, Ausstellungen, Salons, Kongresse usw.).

Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden und Botschafter/-innen arbeiten freiwillig und ohne Bezahlung. Ihnen werden nur Arbeiten übertragen, die ihrer Verfügbarkeit, ihren Wünschen und ihrer Motivation entsprechen, und sie treten aus Gründen des Datenschutzes nicht in direkten Kontakt mit den Kindern im Spital oder in einer spezialisierten Institution. 

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Stiftung Theodora. Folgen Sie uns Facebook und Instagram.

Anouck Donnet, Mutter von Matt, 10 Monate

Ich verbrachte drei Wochen mit meinem Sohn in der Neonatologie. Die Besuche der Spitalclowns haben mir das Lachen zurückgegeben. Ich denke, die Erwachsenen brauchen sie genauso stark wie die Kinder.

Melanie Trüssel, Storchenstube für Mutter und Kind in Sursee

Ich möchte Ihnen mitteilen, wie schön wir es fanden, dass Ihre Artisten unsere Zwillinge besucht haben und ihnen immer etwas Kleines da gelassen haben. Nun habe ich am Eingang in unserem Geschäft ein riesiges Dinokässeli aufgestellt, und unsere Kunden werfen oft etwas rein, oder die Kinder fragen, ob sie ein Batzi in den Bauch fallen lassen dürfen. Nun werde ich Ihnen dieses Geld gerne spenden.