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Die Stiftung Theodora steht Spitälern und spezialisierten Institutionen unterstützend zur Seite

Während die weltweite Coronavirus-Pandemie das Land lähmt, steht die Stiftung Theodora in regelmässigem Kontakt mit den Spitälern und spezialisierten Institutionen. In Rücksprache mit ihnen werden die Besuche der Traumdoktoren vorübergehend aufgehoben.

Insbesondere in dieser Zeit setzt sich das Team der Stiftung Theodora mehr denn je für ihr Ziel ein, Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen zu unterstützen. Gerade jetzt, wenn Kinder der Unsicherheit ihrer Eltern und ihrem Umfeld ausgesetzt sind, ist dies von besonders hoher Bedeutung. 

Stichwort Solidarität 

Die Stiftung ist im Gespräch mit mehreren Institutionen, die sie gebeten haben, das Pflegepersonal bei der Betreuung der kleinen Patienten zu entlasten. Die Stiftung Theodora wird in den kommenden Monaten alles daran setzen, ihre Angebote anzupassen und die Spitäler und spezialisierten Institutionen zu unterstützen.

Aktuell zieht die Stiftung auch alternative, insbesondere digitale Möglichkeiten in Erwägung, um die Mission zugunsten der Kinder im Spital im Falle einer längeren Inaktivität in der Schweiz fortzusetzen. Die Traumdoktoren bereiten bereits Videos zur Unterstützung der kleinen Patienten und ihrer Pflegefach- und Aufsichtspersonen vor.

Als Reaktion auf die jüngsten Richtlinien der Gesundheitsbehörden wurde die Heimarbeit eingeführt und jeder Mitarbeitende entsprechend ausgestattet. Die Stiftung Theodora bleibt somit weiterhin operativ und ist unter den üblichen Nummern und E-Mail-Adressen erreichbar.

Im Interesse der ganzen Bevölkerung bitten wir Sie, sich an die Richtlinien des BAG zu halten: https://bag-coronavirus.ch

Passen Sie gut auf sich und andere auf und bleiben Sie gesund 🙏🧡
Das Team der Stiftung Theodora

Die Traumdoktorin Couette besucht einen kleinen Patient im Spital mit Mundschutz.