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Die Stiftung Theodora
Die Gründer: André und Jan Poulie

Als Kind musste André Poulie nach einem Unfall mehrere Monate im Spital verbringen. Die regelmässigen aufmunternden Besuche seiner Mutter Theodora brachten dabei viel Freude und Abwechslung in seinen Spitalalltag. Mit dieser Vision und im Andenken an ihre Mutter gründeten André und sein Bruder Jan Poulie im Jahr 1993 die Stiftung Theodora. 

Die Traumdoktoren
Ihre Einsätze bei den Kindern im Spital

Die Idee, die 1993 in der pädiatrischen Abteilung des Universitätsspitals Lausanne spross, findet heute nationale Verbreitung. Jede Woche besuchen die Theodora-Traumdoktoren die Kinder in Spitälern und spezialisierten Institutionen, um ihnen Momente der Freude und des Lachens zu schenken. Während ihrem Besuch spielen und improvisieren die Künstler und gehen dabei auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes ein.

Die Traumdoktoren schenken jedes Jahr tausenden von Kindern unvergessliche Momente. Dank der Unterstützung unserer Spender, Gönner und Partner ist ein Ende dieser schönen Geschichte nicht abzusehen. 
 

Die Programme
Fünf Programme zugeschnitten auf verschiedene Bedürfnisse

Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 entwickelte sich die Stiftung Theodora stets weiter. Zuerst war das Programm «Traumdoktoren» in den Spitälern; wenige Jahre später initiierte die Stiftung das Programm «Herr und Frau Traum» für Kinder mit Behinderung. 

2012 folgte die Einführung des «Kleinen Orchesters der Sinne», eine musikalische und interaktive Animation, die sich ebenfalls an Kinder mit einer Behinderung richtet. Ein Jahr später wurde das Programm «Die Kleinen Champs» speziell für Kinder und Jugendliche mit Übergewicht eingeführt. Nur zwei Jahre später, Ende Januar 2015, startete das Operationsbegleitungsprogramm, um auch Kindern vor und nach Eingriffen Lachen und Momente der Unbeschwertheit zu schenken.

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