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Kinderlachen schenken - über das Leben hinaus

«Was passiert, wenn ich einmal nicht mehr bin?»

«Weshalb ist eine überlegte Zukunftsplanung wichtig?»

«Wie kann ich eine gemeinnützige Organisation wie die Stiftung Theodora über mein Leben hinaus unterstützen?»

Viele Menschen wenden sich an die Stiftung Theodora, weil sie den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen auch in Zukunft Freude und Lachen schenken möchten – und das über ihr Leben hinaus. 

Es gibt gute Gründe, die Stiftung Theodora in Ihrem Testament zu berücksichtigen:

Einen wertvollen Beitrag leisten

Mit einem Vermächtnis zugunsten der Stiftung Theodora leisten Sie einen wertvollen Beitrag, der die Unterstützung mittels Spenden übertrifft. Sie helfen der Stiftung dabei, ihre Mission – den Alltag von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen durch Freude und Lachen aufzuheitern – nachhaltig zu erfüllen und sichern ihre langfristige Aktivität. 

Sie schenken Kinderlachen – über Ihr Leben hinaus!

Persönliche Wünsche realisieren

Eine überlegte Zukunftsplanung sorgt nicht nur für Gewissheit, sondern eröffnet Möglichkeiten, um persönliche Wünsche zu realisieren und etwas Bleibendes zu schaffen– Momente des Lachens und der Freude, die den von den Traumdoktoren besuchten Kindern oft ein Leben lang in Erinnerung bleiben. 

Mit einem Testament sichern Sie die Einhaltung Ihrer persönlichen Wünsche über den Tod hinaus. Sie sorgen dafür, dass Ihr Nachlass in Ihrem Sinne verwendet wird. 

Gleichzeitig können Sie etwas Bleibendes schaffen und Ihre finanziellen Mittel für einen guten Zweck einsetzen, wenn Sie die Stiftung Theodora in Ihrem Testament berücksichtigen.

Mit einem Vermächtnis zugunsten der Stiftung Theodora ermöglichen Sie, dass die schweizweiten Kinderbesuche unserer Traumdoktoren auch in Zukunft umgesetzt werden und vielen kleinen Patienten ein Lächeln auf die Lippen zaubern können. 

Erbschaftssteuern vermeiden

Die Stiftung Theodora ist als gemeinnützig und damit als besonders förderungswürdig anerkannt. Da sie keine Erbschaftssteuer zu zahlen hat, fliesst das der Stiftung testamentarisch zugewandte Vermögen direkt in den Stiftungsauftrag.

Informationsmaterial anfordern

Doch wie schreibe ich mein Testament? Wie halte ich ein Vermächtnis im Testament fest? Welche Rolle spielt die Stiftung Theodora in diesem Prozess? Und wer kann mich unterstützen?

Bei diesen und weiteren Fragen zum Thema Nachlassplanung helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir halten spezifisches Informationsmaterial für Sie bereit und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Unsere Broschüre bietet Ihnen wertvolle Informationen und praktische Ratschläge zum Thema Nachlassplanung. Fachlich begleitet wurde die Broschüre von dem Schweizerischen Notariats-Netzwerk swisNot

Den Ratgeber zur Nachlassplanung können Sie bei uns unverbindlich und kostenlos bestellen. 

 

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

David Utz
Erbschaften und Spenden

T +41 62 889 19 31
M +41 79 489 71 03

Schreiben Sie mir

Porträt David Utz

 

André-Simon Hofer
Leiter Fundraising und Mitglied der Geschäftsleitung

T +41 62 889 19 27
F +41 62 889 19 20
M +41 79 156 42 95

Schreiben Sie mir​​​​​​

portrait André-Simon Hofer


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Info-Brunch St. Gallen zum Thema «Selbst entscheiden»

An unserem Info-Brunch am Samstag, 14. September 2019, im Würth Haus Rorschach erfahren Sie mehr über die juristischen und praktischen Hintergründe einer überlegten Zukunftsplanung. 

Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Ronald McDonald Haus St. Gallen, ein Elternhaus der Ronald McDonald Kinderstiftung, organisiert.

Weitere Informationen folgen.

 

Markus Kohler, Markenchef ŠKODA, AMAG

ŠKODA und die Stiftung Theodora verbindet eine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft. Wir freuen uns, als Mobilitätspartner dazu beizutragen, dass die Theodora-Traumdoktoren den Kindern im Spital wöchentlich Freude, Lachen und Ablenkung schenken können.

Daniel Meran, ehrenamtlicher Botschafter

Sechs Monate nach seiner Geburt musste unser Sohn zwei Mal für mehrere Stunden operiert werden. In dieser Zeit verbrachten meine Frau und ich viel Zeit auf der Intensivstation. Als ich die Traumdoktoren sah, war mir klar, dass ich dieser Organisation helfen will, weiterhin Gutes zu tun.