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Die Stiftung Theodora darf auf die treue Unterstützung vieler ehrenamtlicher Mitarbeiter/-innen und Botschafter/-innen zählen. Dieses Engagement ist für die Stiftung sehr wichtig, weil wir nicht immer über ausreichende Mittel verfügen, um gewisse Aufgaben zu übernehmen oder an den für uns organisierten Veranstaltungen teilzunehmen. Auf der anderen Seite haben die Freiwilligen die Möglichkeit, sich konkret für unsere Aktionen einzusetzen und an den Veranstaltungen ein soziales Netzwerk und einen Freundeskreis mit Gleichgesinnten aufzubauen.

Damit die freiwilligen Helfer/-innen ihren Erwartungen gemäss eingesetzt werden können, unterscheiden wir zwischen Einsätzen als ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen und Botschafter/-innen:

  • Ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen: administrative oder logistische Arbeiten (Versand, Datenbank-/Datenaktualisierung, Archiv, Übersetzungen usw.), die teilweise von zu Hause aus erledigt werden können.
     
  • Botschafter/-innen: Vertretung der Stiftung Theodora an bestimmten Anlässen (Sport- oder Kulturveranstaltungen, Checkübergaben, Präsentationen der Stiftung usw.) oder Standpräsenz bei Veranstaltungen (Märkte, Messen, Ausstellungen, Salons, Kongresse usw.).

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen und Botschafter/-innen arbeiten freiwillig und ohne Bezahlung. Ihnen werden nur Arbeiten übertragen, die ihrer Verfügbarkeit, ihren Wünschen und ihrer Motivation entsprechen, und sie treten aus Gründen des Datenschutzes nicht in direkten Kontakt mit den Kindern im Spital.

Zurzeit ist unser Team komplett!

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Stiftung Theodora. Zurzeit ist unser Team von ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen und Botschafter/-innen komplett. Schauen Sie aber trotzdem ab und zu auf diese Seite und folgen Sie unseren Aktivitäten auf Facebook. Vielleicht benötigen wir Sie ja gerade in nächster Zeit.

Claudia Leimgruber-Neukom, Mutter von Luca

Humor ist im Spital sehr wichtig, denn meistens geht es ja um etwas ganz Ernstes. Wenn der Theodora-Artist kommt, kann man einfach mal wieder so sein wie man ist, man wird abgelenkt von all dem Schweren. Das ist ganz wichtig.

Peter Seiler, Ehrenamtlicher

Das Unbehagen, die Trennung von den Eltern, vielleicht sogar die Schmerzen vergessen zu machen. Das schaffen die Spitalclowns bei unzähligen kleinen Patienten. Einen Beitrag dazu zu leisten, bereitet mir riesigen Spass.