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Möchten Sie in Ihrer Freizeit längerfristig ein sinnvolles Engagement übernehmen?

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Nive Collet freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme per Telefon 062 889 19 23 oder E-Mail an [email protected].

Die Stiftung Theodora darf auf die Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeitenden und Botschafter/-innen zählen. Dieses Engagement ist für die Stiftung sehr wichtig, weil wir nicht immer über ausreichende Mittel verfügen, um gewisse Aufgaben zu übernehmen oder an den für uns organisierten Veranstaltungen teilzunehmen. Auf der anderen Seite haben die Freiwilligen die Möglichkeit, sich konkret für unsere Aktionen einzusetzen und an den Veranstaltungen ein Netzwerk mit Gleichgesinnten aufzubauen.

Damit die freiwilligen Helfer/-innen ihren Erwartungen gemäss eingesetzt werden können, unterscheiden wir zwischen Einsätzen als ehrenamtliche Mitarbeitende und Botschafter/-innen:

  • Ehrenamtliche Mitarbeitende: administrative oder logistische Arbeiten (Versand, Datenbank-/Datenaktualisierung, Archiv, Übersetzungen usw.).
     
  • Botschafter/-innen: Nach entsprechender Schulung Vertretung der Stiftung Theodora an bestimmten Anlässen (Sport- oder Kulturveranstaltungen, Checkübergaben, Präsentationen der Stiftung usw.) oder Standpräsenz bei Veranstaltungen (Märkte, Messen, Ausstellungen, Salons, Kongresse usw.).

Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden und Botschafter/-innen arbeiten freiwillig und ohne Bezahlung. Ihnen werden nur Arbeiten übertragen, die ihrer Verfügbarkeit, ihren Wünschen und ihrer Motivation entsprechen, und sie treten aus Gründen des Datenschutzes nicht in direkten Kontakt mit den Kindern im Spital oder in einer spezialisierten Institution.

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Stiftung Theodora. Folgen Sie auch unseren Aktivitäten auf Facebook.

Nicole Danz, Wohngruppenleiterin im Zentrum für Entwicklungsförderung und pädiatrische Neurorehabilitation in Biel

Die Traumdoktoren sind ein Lichtblick im Zentrumsalltag. Sie bringen Leichtigkeit in unseren Alltag. Das ist nicht nur schön für die Bewohner, sondern auch für das Betreuungspersonal.

Dr. med. Ralph-Ingo Hassink, Chefarzt Z.E.N. der Stiftung Wildermeth Biel

Am interessantesten sind Momente, in denen die Spitalclowns ein verängstigtes Kind in der Wartezone aufheitern und entspannen. Ich als Arzt darf dann ein Kind vorfinden, welches schon weniger Angst hat und schon ein wenig vorbereitet ist. Sieht es den behandelnden Arzt mit einem anderen verkleideten, lustigen Künstlerarzt zusammenarbeiten, bricht jedes Eis!